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    Mehr Schutz für Seniorinnen und Senioren im Straßenverkehr! - Thema der Woche

    26. Jänner 2026

    Wieder eine alarmierende Bilanz: Im Jahr 2025 sind in Österreich bereits 53 Fußgängerinnen und Fußgänger bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen – fünf mehr als im Jahr davor. heißt es vom VCÖ Besonders erschreckend ist, dass 33 der Getöteten 65 Jahre oder älter waren. Das zeigt mir deutlich: Unsere Sicherheit auf den Straßen muss dringend verbessert werden!

    • Weniger rot, mehr grün: Viele von uns sind nicht mehr so schnell oder so beweglich wie früher. Trotzdem sind Ampelphasen oft viel zu kurz. Ich erlebe selbst, wie schwierig es ist, bei Grün sicher über die Straße zu kommen. Wir brauchen längere Grünphasen für Fußgängerinnen und Fußgänger!
    • Geringere Geschwindigkeit in Ortsgebieten: Seit Juli 2024 können Behörden Tempo-Beschränkungen vor sensiblen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten oder Seniorenheimen leichter umsetzen. Davon sollte konsequent Gebrauch gemacht werden. Denn eines ist klar: Wird ein Mensch mit 50 km/h angefahren, ist das Risiko tödlicher Verletzungen vier- bis fünfmal so hoch wie bei 30 km/h.
    • Mehr Gehwege: In vielen Orten sind sie zu schmal oder fehlen ganz – besonders auf dem Land, wo sichere Verbindungen zwischen Ortschaften oft nicht vorhanden sind. Das macht das Zufußgehen gefährlich.
    • Bessere Ausleuchtung und mehr Zebrastreifen: Auf Freilandstraßen gibt es oft auch zu wenige sichere Zebrastreifen. Oder es gibt welche, die nicht ausgeleuchtet sind. In der Dunkelheit, bei Nebel oder Regen wird das Überqueren der Straße lebensgefährlich.

    Ich bin überzeugt: Bessere gesetzliche Vorgaben und Nachbesserungen im Verkehrssystem sind nötig.

    Gleichzeitig appelliere ich an uns alle – ob zu Fuß, mit dem Rad, im Auto oder LKW unterwegs: Vorsicht und Rücksicht sind unverzichtbar! Regeln sind wichtig, aber ebenso wichtig ist die gegenseitige Achtsamkeit. Ein Recht des Stärkeren darf es auf unseren Straßen nicht geben. Nur so können wir alle sicher unterwegs sein.

    Ihre Ingrid Korosec

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